Andrea BischoffLiebe Besucherinnen und Besucher,
wir sind die SPD-Abteilung im südlichen Teil des Prenzlauer Bergs. Unser Gebiet umfasst den Kollwitzplatz-Kiez, das Winsstraßen-Viertel und die Gegend entlang der Kastanienallee.
Kulturelle Vielfalt und eine offene Atmosphäre, ein buntes Nachtleben und das reichhaltige Kulturangebot, gute Verkehrsanbindungen und ein kinderfreundliches Klima - das alles macht unseren Kiez so beliebt.
Hier erfahren Sie, was wir in den letzten Jahren bereits getan haben und welche Ziele wir uns setzen, um die Lebensqualität in unserem Kiez weiter zu erhöhen. Und Sie erfahren, wann und wo Sie uns persönlich treffen können.
Viel Spaß auf den Seiten der SPD Kollwitzplatz, Winskiez, Kastanienallee!
Ihre
Andrea Bischoff
Abt.-Vorsitzende
Prominenter Besuch bei der SPD Kollwitzplatz und den Jusos Berlin NordOst: im gut besuchten Cafe Lyrik stellte die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel beim Stammtisch am 23. Juni 2009 ihr Buch „Was ist heute Links?“ vor. Ausgangspunkt für das Buchprojekt waren die 63 Thesen der Jusos für eine Linke der Zukunft vom Herbst 2008. Links als zentraler Bezugspunkt einer Politik für Freiheit, Gleichheit und Solidarität, für eine Politik gegen die Vorherrschaft des Marktprinzips im krisenanfälligen Kapitalismus. Als Linke werde man nicht akzeptieren, dass Menschen, die ihre Arbeit verlieren, sich ausgegrenzt fühlen; bei allen Veränderungen der Arbeitsverhältnisse und der zunehmend globalisierten Wirtschaft bleibe der Kampf für mehr Gerechtigkeit eine dauernde Aufgabe.
Veröffentlicht am 24.06.2009
Spontanen Applaus erhielt der Dokumentarfilm „flüstern & SCHREIEN“ aus dem Jahr 1988 bei der Filmmatinee am 21. Juni 2009 um 11:00 Uhr im Filmtheater am Friedrichshain. Regisseur Dieter Schuhmann gibt in dem Film Einblicke in die Underground-Musikszene der DDR. Zu sehen waren Interviews und Live-Ausschnitte von Konzerten unter anderem mit den Bands: Silly, Sandow, Feeling B und Chicoree (Dirk Zöllner/Die Zöllner). Neben den Musikern kamen auch die Fans der Bands und Jugendliche aus verschiedenen Lebensumfeldern und Szenen zu Wort.
Veröffentlicht am 22.06.2009
Zu Beginn der Veranstaltung „Thierse trifft…“, mit der die von der SPD Kollwitzplatz am 26. Mai 2009 organisierte Buchvorstellung und Diskussion mit dem Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Karl Lauterbach kurzfristig zusammengelegt worden war, ließ sich der Nordrhein-Westfale Persönliches entlocken: In eine „lupenreine Arbeiterfamilie“ hineingeboren, habe er Medizin studiert, um „mit der guten Abiturnote etwas Nützliches zu machen“. Im Studium habe er aber bei der praktischen Erfahrung in der Chirurgie feststellen müssen, dass viele Operationen vermeidbar gewesen wären. Das in den USA erworbene Wissen in der Gesundheitsökonomie habe es ihm deshalb ermöglichen sollen, politisch zu argumentieren, das System zu verbessern und die Vorbeugemedizin zu stärken. Nach 10 Jahren in den USA sei ihm bei der Rückkehr dann deutlich geworden: In Deutschland gehe es weniger gerecht zu, als er dies geglaubt habe.
Veröffentlicht am 27.05.2009