Wer wir sind

Als SPD gestalten wir Politik im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. "Links - und mitten drin" heißt für uns, das direkte Gespräch mit den Menschen vor Ort zu suchen und Ihnen ein Forum für ihre Anliegen, Sorgen und Nöte zu bieten. Darüber hinaus informieren wir, was wir als nächstes vorhaben, um das Leben im Kiez noch attraktiver zu machen.
Abteilungen sind in Berlin die kleinste Gliederung der SPD, die anderenorts Ortsvereine heißen. Mit über 280 Mitgliedern stellen wir die größte Abteilung im Ostteil der Stadt. In unseren Reihen sind Ur- Prenzlauer Berger, die schon 1989 bei der Gründung der ostdeutschen Sozialdemokratie mit dabei waren. Unser prominentestes Mitglied ist Wolfgang Thierse. Auch viele Zugezogene, die für Job oder Studium nach Berlin gekommen sind, sind bei uns aktiv. Unser Durchschnittsalter liegt bei 38 Jahren.
Wir beschäftigen uns mit Themen aus unserem Kiez genauso wie mit der Bundespolitik. Im Wahlkampf kleben wir die Plakate für die SPD und stellen uns Ihren Fragen. Aber auch in "normalen" Zeiten greifen wir aktuelle politische Fragen auf und diskutieren leidenschaftlich über die Lage der Nation.
Zu unseren festen Terminen gehört die Abteilungsversammlung am 2. Dienstag im Monat, die nun in der GLS Sprachschule in der Kastanienallee 82 stattfinden wird. Zwei Wochen später ist unser Stammtisch im Café Lyrik in der Kollwitzstraße 97. Alle Mitglieder und solche, die es werden wollen, sind herzlich eingeladen.

 

Entwurf von Anna Howind Moreno

 
 

Aktuelle Nachrichten

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

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