Kiezprogramm

Unsere Ziele für den Kiez

Hier finden Sie unsere wichtigsten Positionen, mit denen wir das Leben in unserem Kiez für Sie noch attraktiver gestalten möchten.

Kinderkiez

Wir wollen mehr Platz zum Spielen und Lernen für unsere Kinder. Viele Schulen im Kiez wurden saniert. In Sredzki- und Winsstraße sind neue Sporthallen entstanden. Die gute Versorgung mit Kindergartenplätzen wollen wir erhalten und das letzte Jahr kostenlos machen.

Gründerkiez

Wir sorgen dafür, dass aus guten Ideen auch wirtschaftlicher Erfolg entsteht, etwa durch günstige Gewerbeflächen für junge Gründer. In der Schwedter Straße konnte der Gewerbehof erhalten werden und in der Saarbrücker Straße betreibt ihn jetzt eine Genossenschaft aus vielen lokalen Unternehmen.

Kulturkiez

Wir schaffen Platz für Kultur. In der Prenzlauer Allee 227 ist ein Kulturzentrum mit Bibliothek, Volkshochschule und Museum entstanden. Der Kulturstandort "Prater" wird saniert. Industriedenkmäler wie die Bötzow-Brauerei wollen wir bis zur Sanierung für eine Zwischennutzung öffnen.

Grüner Kiez

Wir wollen einen Kiez mit viel Grün! In Marienburger-, Ryke- und Choriner Straße sind neue Spielplätze entstanden. Das Wasserturmgelände wird noch schöner. Das Bezirksamt muss Anwohneraktivitäten für mehr Grün, wie in der Raabestraße, künftig besser unterstützen und Grünflächen sauber halten.

Mobiler Kiez

Umweltfreundliche Verkehrsmittel haben für uns Vorrang. Die Tram M2 wird gerade zum Alex ausgebaut. Die M10 wollen wir bis zum Hauptbahnhof verlängern. Hunderte Abstellbügel für Fahrräder sind im Kiez aufgestellt, und an der Greifswalder Straße entsteht endlich eine Radspur.

 

Aktuelle Nachrichten

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

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