Gleichstellung jetzt!

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Seit dem Jahr 1911 ist der Frauentag der Tag, an dem Frauen für gleiche Rechte kämpfen. Für die SPD sind Chancengleichheit und Gleichstellung seit jeher vorrangiges Ziel ihrer Politik – nicht nur am Internationalen Frauentag. Deshalb haben sich die Mitglieder der SPD Kollwitzplatz auch in diesem Jahr wieder an der traditionellen Aktion der Berliner SPD beteiligt und am 8. März 2010 mit der Verteilung von Rosen am Senefelder Platz und in der Prenzlauer Allee frühmorgens im Berufsverkehr die Forderungen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen unterstützt: ein Entgeltgleichheitsgesetz, damit Frauen für ihre Arbeit den gleichen Lohn erhalten wie Männer; einen flächendeckenden Mindestlohn, damit Frauen und Männer von ihrer Arbeit leben können; bessere Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer; ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft, damit auch in Deutschland Frauen in die Führungspositionen der Wirtschaft vordringen können; eine Quotenregelung von 40 Prozent für die Aufsichtsräte, damit Frauen auch in den Aufsichtsgremien der Unternehmen ihre Fähigkeiten einbringen können.

 
 

Aktuelle Nachrichten

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

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